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SMART kommt aus dem Business Projektmanagement Kontext. Hier spielt die klare Erkennbarkeit der Ziele durch Dritte (z.B. die Vorgesetzten oder Projekt Stakeholder) eine große Rolle. Ebenfalls wird kein Wert auf einen Ökocheck gelegt, der darauf abzielen würde, zu überprüfen, ob das Ziel dem Ausführenden auch wirklich wichtig genug ist, den Preis dafür zu zahlen.

Ziele SMART formulieren bedeutet, sie sind:

Das „S“ aus SMART: Spezifisch

Das Ziel muss so genau formuliert sein, dass ein unbeteiligter Dritter eindeutig erkennen könnte, was gemeint ist und auch, ob es erreicht ist. Dazu im Präsenz. Also z.B. „Ich laufe den Berlin-Marathon 2020 in 3:59:59“

Das „M“ aus SMART: Messbar

Der Fortschritt beim Ziele erreichen soll über die gesamte Laufzeit auch nachverfolgbar sein. So siehst Du schnell, ob noch alles im grünen Bereich ist.

Das „A“ aus SMART: Aktionsbezogen

Hier wird es ein wenig schwieriger: Das Ziel muss durch Deine Aktionen erreichbar sein. Denn Ziele, die Fremdeinwirkung benötigen, liegen nicht in Deiner Kontrolle. Du kannst z.B. nur begrenzt beeinflussen, ob Du im Lotto gewinnst, oder die Beförderung bekommst. Daher sind solche Ziele suboptimal.

Das „R“ aus SMART: Realistisch

Sich Ziele zu setzen wie „Ich bin 2020 der erste Mann auf dem Saturn“ mag zwar cool sein. Doch als Mitt-Vierziger mit Sehschwäche, wäre es schon extrem unwahrscheinlich, je durch eine Astronautenausbildung zu kommen.

Das „T“ aus SMART: Terminiert

Das Ziel hat ein Datum. Also eine klare Deadline, zu der es erreicht sein soll.

Weitere Hilfen zur Zieldefinition sind beispielsweise PABSBRAGÖR oder AROMA

Wenn Dich das Thema interessiert, findest Du hier einen ausführlichen Artikel über SMARTes Ziele definieren.

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Synonyms:
SMART
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