Die “Weg von Motivation” ist eine Motivation weg von etwas.
Das kann ein Zustand, eine Erinnerung, ein Bild sein. Aber immer ist es eine Emotion.

Beispielsweise könnte die Horrorvision, so fett zu werden, dass man durch die eigenen Augen nicht mehr sehen kann, dazu anregen, mit dem Sport zu beginnen. Es ist dann erst mal eine weg von Motivation, ein ungerichtetes Davonlaufen. Es ist vergleichbar mit dem Reißnagel auf dem Stuhl. Da will man auch ganz schnell “von weg”.

Die “Von weg Motivation”, Weg von Motivation” oder Druck-Motivation ist ein Teil des Propulsion-Systems.
Der zweite Teil ist die “Hin zu Motivation”.

So absurd er klingt: Der Vertrag mit dir selbst ist ein starkes Motivationsmittel um dran zu bleiben.

Hierzu setzt du ein richtiges Vertragsdokument auf. Inklusive aller Boni und Strafen und Konditionen. Du kannst einen Schlichter bestimmen, der über das Erreichen des Vertrages mit dir selbst wacht. Und die Einhaltung der Erreichnugskriterien überprüft.
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Mehrere Aufgaben gleichzeitig bearbeiten. Das ist der Grundgedanke von Multitasking.

Am Computer ist das schon lange bekannt. Und auch für unser Hirn ist der Vergeleich mit dem Computer geeignet. Denn die frühen Computer hatten auch nur einen Prozessor (Recheneinheit) und haben Multitasking realisiert, indem sie jeder Aufgabe kurze Rechenzeitfenster eingeräumt haben, nach dem die Rechenzeit an eine andere Aufgabe ging. Unabhängig von der Frage, ob die Aufgabe erledigt war. Die Aufgaben wurden also in Wirklichkeit sequentiell bearbeitet.
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Fokus im Zielekontext bedeutet, sich auf ein Thema zu konzentrieren und alle Ablenkung zu vermeiden. Wie mit Scheuklappen oder einem Zielfernrohr blenden wir alles aus, was uns von diesem einen Thema ablenkt.
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Das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) gilt als bedeutsames Konzept für Kommunikation und Veränderung, das heute ganz besonders von den Menschen nachgefragt und genutzt wird, die beruflich mit Kommunikation zu tun haben.

Robert Dilts, einer der wichtigsten Entwickler des NLP, beschreibt NLP als ein “… Verhaltensmodell und ein System klar definierter Fähigkeiten und Techniken, das von John Grinder und Richard Bandler im Jahre 1975 begründet wurde. (mehr …)

Man sagt dem amerikanischen General und US-Präsident Dwight D. Eisenhower nach, er erfand eine extrem simple Methode zum Zeitmanagement/Selbstmanagement: Die Eisenhower-Matrix.

Sie basiert auf einer Matrix mit vier Quadranten. Die beiden oberen Felder sind wichtig. Unten unwichtig. Die Linken Felder sind nicht dringend, die rechten Felder sind dringlich.

Nun werden alle Aufgaben in diese 4 Quadranten einsortiert. Sie sind also beispielsweise wichtig und dringlich oder wichtig aber nicht dringlich etc.

Anhand der Kriterien Wichtigkeit (wichtig/nicht wichtig) und Dringlichkeit (dringend/nicht dringend) gibt es vier Kombinationsmöglichkeiten. Die vier Aufgabentypen werden A-, B-, C- und D-Aufgaben genannt und auf vier Quadranten verteilt (Quadrant I, II, III und IV).

Jedem Aufgabentyp wird eine bestimmte Art der Bearbeitung zugeordnet. D-Aufgaben werden nicht erledigt.

Dringlichkeit
dringendnicht dringend
Wichtigkeit wichtig A / I
Sofort selbst erledigen
B / II
Terminieren und selbst erledigen
nicht
wichtig
C / III
An kompetente Mitarbeiter delegieren
D / IV
Nicht bearbeiten (Papierkorb)

(Quelle: Eisenhower-Prinzip auf Wikipedia)

Das hilft auf jeden Fall, einen neuen Blick auf die Prioritätenliste zu bekommen und die Prioritäten besser zu setzen, auch wenn es keinerlei Nachweis dafür gibt, dass diese Technik wirklich von Eisenhower stammt.

 

Einen tollen Artikel zur Eisenhower Methode hat übrigens Jochen Mai von karrierebibel.de geschrieben.

PABSBRAGÖR ist ein Akronym aus Ziele Kriterien.

Die Buchstaben stehen für:

Hier wird PABSBRAGÖR ausführlich beschrieben.

Ideen, Visionen und Träume entstehen manchmal alleine.

Doch besondere Qualität erhalten sie, wenn sie gemeinsam verfeinert werden. Erfahrungen und Wissen mehrerer Köpfe und Leben fließen zusammen und ergeben ein stimmigeres und runderes Konzept, als ein Einzelner es je schaffen würde. (mehr …)

Das UnZiel ist ein Ziel PLUS, ein Herzensziel.

Während sich klassische Ziele (z.B. SMART) nur im Kopf. Oft sogar nur im bewussten Denken bewegen, wurzeln die UnZiele tiefer. Sie entspringen den wahren Motivatoren für deine Ziele. So dass sie aus dem Herzen, gestärkt durchs Unterbewusstsein bis in den bewussten Verstand wachsen.

Zusammen mit diesen drei Komponenten wirst du zum Flagschiff, dass selbst durch raue See sein Ziel erreicht.

Siehe auch die Unziele Konferenz und UnZiele Programm.

Die Wertehierarchie ist eine gewertete Liste deiner Werte.

Beispielsweise die Top 5 oder Top Ten deiner Werte. (mehr …)

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